Den Handel mit angesparten britischen Lebensversicherungen, sogenannten TEPs (Traded Endowment Policies) gibt es bereits seit 1850, also seit mehr als 160 Jahren.

Anstatt die Police bei der Versicherung zu kündigen, kann der britische Versicherungsnehmer diese über den Sekundärmarkt an einen Dritten verkaufen, in der Regel an einen der wenigen dafür spezialisierten Makler.

Der Verkäufer erzielt dabei einen höheren Preis für seine Police als er durch den Rückkaufswert der Versicherungsgesellschaft erzielen könnte.